Andreas Schickentanz
Posaune Komposition

Presse

Axiom / Jazzhaus Musik JHM 230


'Andreas Schickentanz’ Axiom shows the 52-year- old Dortmunder to be an old-school melodist who has mastered lots of technical toys. Despite the electronic gadgetry and innovations at his command, discernible meter, melody and harmony are primary considerations. Let’s review but a few of his dozen tracks, many wittily titled in German. An initial buzzsaw-meets-metal-chimes yields to multiphonic triads, taut but sliding into fuzz-bomb static. Avant-bop improv with free- mixed subtones, multiphonics, New Orleans blues cries, speed-demon arpeggiations. Gothic apse-echoed chorale turns romantic balladic ramble. Leisurely ‘medium swing’ trio of overdubs in three voices, open and Harmon-muted, slips into a fuzzy dreamscape of tight one-man section work accomplished with Harmonizer and queasy pitch-sliding. Just when Schickentanz seems to go fussy and academic (the title track), he leans louche and jokey with echoing Harmon mutes on “Hundetraum”—dog dreams indeed! Ultimately, the set goes soothing, spacy and cinematic, as effects like flutter-tongue filigree take a swoon dive and final triad loops fade into taped schoolyard chatter.'

Fred Bouchard, The New York City Jazz Record, January 2016
TNYJR Download Ausgabe 2016-01, Seite 14 - hier geht's zur Orginal-Rezension




'Wie klingt ein "Pausenbrot" oder ein "Hundetraum"? Mit seiner geschickt um elektronische Effekte erweiterten Posaune begibt sich Andreas Schickentanz in seinem Soloprojekt auf die Suche. Eine originelle und spannende Entdeckungsreise für Neugierige.'

Erk Walter, FRIZZ Das Magazin, Juli 2015




One of the recommended new releases - The New York City Jazz Record, July 2015




'Der Posaunistenkollege Andreas Schickentanz setzt auf seiner Soloscheibe "Axiom" explizit auf die Möglichkeiten der elektronischen Soundbearbeitung, um Klangfülle, Mehrstimmigkeit, metallische Sounds, Echoeffekte, Sphärenklänge oder verwaschene, an die Tonfärbung der ersten Synthesizer erinnernde Klangwolken zu erreichen. Zwischendurch baut der Kölner Freidenker auch mit fast konventionellen Posaunentönen loopartige Effekte: eine vielfältige Scheibe, die mit völlig anderen Mitteln an die Innovationsfreuse Mangelsdorffs anknüpft.'

Werner Stiefele / audio 07/2015: 56 / Juli 2015




'Der Kölner Jazzposaunist und Komponist Andreas Schickentanz (*1961, ursprünglich Absolvent der Kölner Musikhochschule bei Prof. Jiggs Whigham) legte in diesem Jahr eine neue CD vor. Zu seinen bisherigen Projekten zählen das Quintett Refugium, das Schickentanz Quartett und das Cologne Contemporary Jazz Orchestra (gegr. 2002). Letzteres arbeitete mit sehr bekannten Stars wie u.a. Lee Konitz, Markus Stockhausen. Die vorliegende CD ist die dritte, die er mit seinen eigenen Kompositionen veröffentlichte. Musizierte er bei den anderen beiden (Flat Earth News, Chimera) mit seinen bekannten und befreundeten Jazzkollegen, so war er bei der Aufnahme zu „Axiom“ ganz alleine aktiv (natürlich plus Tonmeister im Studio...). 11 Kompositionen wurden solistisch eingespielt und auf der CD mit ganz verschiedenen Soundeffekten zu einem vielschichtigen Klang modelliert. Der Titel „Axiom“ heißt übersetzt Leitsatz (Grundsatz, Richtlinie). Die 11 Titelbezeichnungen sind: Häutungen, Zugzwang I, Schonfrist, Pausenbrot, Nachtblind, Axiom, Hundetraum, Kurzwellen, Zugzwang II, Über die Einsamkeit im Weltall, Montieri (abends). Der Klang einer einzigen Posaune wird durch Aufnahmetechnik mehrstimmig präsentiert genauso wie durch elektronische und akustische Effekte klanglich reich erweitert. Der Hörer taucht gleichsam ein in eine Welt der Vorstellung, deren Bilder zu einer Klangwelt modelliert werden. Verspieltes Verweilen in den musikalischen Ideen, im Rhythmusgroove und im harmonischen Zusammenhang, dazu plötzliche Überraschungen und hohe gestalterische Intensität kann man erleben, einen überraschend groovigen und gut hörbaren Sound, immer etwas witzig oder besser eine durchweg frische Brise... Lautmalerisch beschreibende, manchmal realistische Hörbilder sind aber dabei auch philosophisch hintersinnig, fast archaisch. Sie werden musiziert mit echtem, guten Posaunensound von der tiefen Lage bis nach oben frei und gestalterisch eingesetzt mit begeisternden kompositorischen Ideen. Es empfiehlt sich zugewandtes Anhören, was in jedem Fall sehr belohnt wird mit einer Fülle an Musik und unterhaltsamen Hörerlebnissen, wovon man überrascht ist, dass „alles“ urspünglich mit einer Posaune eingespielt ist. Gratulation an Andreas Schickentanz für eine sehr gelungene, absolute Ausnahme-CD, die trotz allen Avant-Gard-Stils nie die „bodenständige“ Hörbarkeit außer Acht lässt und deshalb genauso gerne seinem Hörer erzählen möchte, wie sie von diesem auch gehört werden möchte. Durch die Situation des solistischen Spiels erinnert mich die CD im Grundsatz an die ebenfalls alleine gespielten Auftritte und Aufnahmen von Albert Mangelsdorff, der u.a. mit Dämpfereffekten, dichtem Mikrophon und Multiphonics seinen Posaunenklang erweiterte. Diese CD möchte ich den Lesern sehr empfehlen. '

Internationale Posaunenvereinigung e.V.-Journal / Andreas Mössinger / No.38 / Juni 2015




'Eine komplette CD oder ein Konzert solo zu bestreiten erfordert Mut, viel Phantasie und gute Kondition. Das gilt besonders für ein Blasinstrument wie die Posaune. Andreas Schickentanz erfüllt diese Voraussetzungen. Der Kölner Posaunist improvisiert auf „Axiom“ über elf Eigenkompositionen. Da drängt sich gleich der Vergleich mit dem legendären deutschen Posaunisten Albert Mangelsdorff auf, dessen Solo-Auftritte von seinem mehrstimmigen Spiel geprägt waren. Doch Schickentanz beschreitet andere Wege. Er nutzt Aufnahmetechnik, um mit sich selbst in Dialog zu treten, zum Beispiel sehr gelungen in „Pausenbrot“. Das gibt ihm mehr Möglichkeiten zur Melodieführung und abwechslungsreichen Gestaltung. Außerdem verwendet er elektronische Effekte wie in „Häutungen“ oder „Nachtblind“, um Bilder und Stimmungen zu erzeugen, exzessiv genutzt in „Kurzwellen“. Sein natürlicher Posaunenklang, warm und wohlgeformt und technisch ausgefeilt, kommt besonders schön im ironisch betitelten „Zugzwang I und II“ zur Wirkung. Die CD belohnt konzentrierte Zuhörer mit Ausflügen in spannende Klangwelten und Experimente – nicht als Hintergrundmusik geeignet.'

kind of blue / Hans-Bernd Kittlaus / April 2015
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Chimera / Jazzhaus Musik JHM 214


'A busy trombonist-composer based in Cologne, Andreas Schickentanz is a swinging, thoughtful and dexterous soloist. He also knows the elemetal value of a great sounding long tone. The bandleader has a warm, expressive sound from the bottom to the top of his instrument. And he has carefully chosen bandmates whom are equally dedicated to the beauty of sonic blend. This is especially evident in his brotherly blend with tenor saxophonist Matthias Erlewein. The naked improvisations here sometimes incorporate electronic effects and snippets of field recordings. Even within that seemingly aberrant input, the trombonist finds the connecting color thread.'

down beat / Jeff Potter / August 2014




'Beflügelt und eher einem eleganten Pegasus gleich spielt das Quintett luftig leicht und mit einer erfreulichen harmonischen Vielfalt. Die reiche Harmonik und melodischen Sequenzen ergänzen und reiben sich mit offenen, freieren Strukturen, die manchmal wie Klangcollagen erscheinen, sowie die beiden `Brussels night´ - Parts oder in ` A taxi will come´. Alles gemeinsam verbindet sich zu einem organischen Gruppensound.
Schickentanz´ Posaunenspiel ist geschmeidig, prominent, aber nicht dominant. Sparsam und gezielt eingesetzte Samples schaffen zusätzlich Atmosphäre und ziehen den Hörer schon mit dem Opener `Unter Menschen´ in den musikalischen Kosmos des Kölners. In dem findet sich auch die Volksweise `Sah ein Knab ein Röslein stehn´, die nach anrührendem, aber keinesfalls kitschigen Beginn einen fulminanten Groove entwickelt.
Weil das Röslein der einzige Track ist, der nicht aus der Feder des Posaunisten stammt, unterstreicht das Repertoire auch die überzeugenden Qualitäten als Komponist.'

Jazz Thing / Juni-August 2013

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CD der Woche

 

'Kräftig und sensibel komponiertes Material hat er sortiert - und es verblüfft im Grunde, dass es angesichts derart avancierter handwerklicher Klasse  gut zehn Jahre gebraucht hat, bis wieder eine neue CD des Posaunisten erschien.
"Chimera", die neue, gehört jedenfalls in jede CD-Sammlung.'


Michael Laages / NDR - play jazz / Mai 2013




Der Posaunist Andreas Schickentanz  fasziniert die Welt mit seiner neuen CD " Chimera"  - Zusammen mitMatthias Erlewein (ts), Lars Duppler (p), Volker Heinze (b), Jens Düppe ( dr), Johannes Behr (g), Fillippa Gojo (voc)  entsteht ein Klangkosmos des traditionellen Jazz, ohne sich im Gestern zu verlieren. Das hochkarätige Ensemble zieht den Hörer ab dem ersten Stück in seinen Bann. Die vielfarbigen Stücke wie z.B. " Unter Menschen " - " Brussel night " - Jaune et vert "  u.a. fügen sich harmonisch zusammen. Dem Hörer verbleibt ein eleganter Fluss an Jazz-Musik , die beeindruckt . Durch den samtigen Klang der Posaune mit Effekten wird das Album zu einer besonderen Atmosphäre. Gehaltvolle Soundvarianten zu einerWeichheit, die punktgenau u. witzig ist. Kompositionen von Andreas Schickentanz, an denen das Jazz-Herz nicht vorbei kommt.  Weggefährten sind auch Lee Konitz -David Liebmann- Claudius Valk -Norbert Stein-Markus Stockhausen u. Nils Wolgram .  Ein " Star Ensemble"  hochkarätig und beeindruckend.  

Joachim Holzt-Edelhagen / April 2013




Posaunist Andreas Schickentanz legt mit "Chimera" seine zweite CD unter eigenem Namen vor, eingespielt mit seinem Quintett REFUGIUM, das seit 2010 besteht. Der Hörer spürt jederzeit die Vertrautheit der Bandmitglieder untereinander und mit den elf Eigenkompositionen des Leaders. Schickentanz prägt mit seinem sehr runden, kultivierten Posaunen-Sound die Musik und sticht auch solistisch hervor, etwa in "Jaune et Vert" oder dem Solostück "Solitary". Ihm zur Seite steht der Tenorsaxofonist Matthias Erlewein, der ähnlich wie Schickentanz musikalische Substanz über heldenhafte Virtuosität stellt. Die Musik bewegt sich überwiegend auf eher ruhigen Pfaden bis hin zu Lounge-Anklängen, so etwa in "Abbygail" mit der Sängerin Filippa Gojo als Gastsolistin. Abwechslung schaffen eine Sound Collage unter dem Titel "A Taxi Will Come" mit Taxi-Hupen und der Stimme eines Muezzins oder die gelungene Verjazzung des deutschen Volkslieds "Sah ein Knab ein Röslein stehn". Schlagzeuger Jens Düppe hat großen Freiraum, den er gekonnt mit perkussiven Farben ausmalt. Gemeinsam mit Bassist Volker Heinze schafft er eine stabile rhythmische Basis, die den beiden Bläsern ebenso den Rücken freihält wie dem Pianisten Lars Duppler, der besonders mit seinem Solo in "Boviscopophobia" (Angst als Herdentier angesehen zu werden) glänzt. Insgesamt eine CD, die mehrfaches Hören mit immer neuen musikalischen Entdeckungen belohnt.


Jazz Podium / Hans Bernd Kittlaus




Robert Ratajczak / blogarytm.pl
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Ein verspäteter Wintermorgen, Anfang April, Schnee und Regen, die Wolke nähert sich den Straßen und färbt die Luft milchig-dunkelgrau. Warum aufstehen? Das hätte eigentlich noch Zeit. Der Briefträger bringt eine neue CD mit einem in dieser Situation vielversprechenden griechischen Titel: Chimera, in der Mythologie eine Bezeichnung für feuerspeiende Ungeheuer und Doppelwesen aus Tieren und Menschen. Die spätere Ableitung Schimäre suggeriert eine unreale phantastische Vorstellung, ein Trugbild. Bei Musik wäre das plausibel, denn sie ist für viele Denker `der vollkommenste Typus der Kunst. Sie kann ihr letztes Geheimnis nie enthüllen´. (Oscar Wilde).
Mitte des Lebens. Ein vorläufiges Ergebnis mit 11 abwechslungsreichen Kompositionen von Schickentanz und einem bearbeiteten traditionellen Lied, `Sah ein Knab’ ein Röslein stehn´.
Eine gestandene Besetzung der Kölner Szene: Andreas Schickentanz, Posaune, Matthias Erlewein, Tenorsaxofon, Lars Duppler, Klavier,Volker Heinze, Bass, Jens Düppe, Schlagzeug. Dazu Johannes Behr, Gitarre und Filippa Gojo, Gesang.
Ein erster akustischer Durchgang –nebenbei, beim Frühstück- schafft eine Ahnung, dass es sich hier um eine konzis durchdachte Produktion handelt, die intelligent und ironisch aus den Jazz- und Literatur-Archiven schöpft und bei aller kompositorischen Stringenz improvisatorische Freiräume für die individuellen Persönlichkeiten ohne verordnende Deckelungen schafft. Sparsam eingesetzte Soundscapes projizieren die Aufnahmen aus dem akustischen Nirvana in erfahrbare Lebenswelten. `Unter Menschen´ heißt das erste Stück, das den Hörer auf einen belebten Platz einlädt. Daraus schält sich eine harmonische Einleitung für einen mittelschnellen Groove in dessen thematischer Gestaltung Posaune, Tenorsaxophon und Gitarre klar machen, dass es hier kommunikativ `wie im richtigen Leben´ zugeht: keine maschinelle Präzision, sondern ein bewusstes Suchen und Finden in drei Rollen. Die narrative Haltung bricht nicht ab sondern wird zur künstlerischen Haltung. Unter Manschen eben.
`Brussels night I´ ist ein kurzes Stück über einem ostinaten Basston in dem der Atem die Hauptrolle zu spielen scheint. Schickentanz und Erlewein kosten den Tonraum zwischen Ansatz und erstem Klang zu einer subtilen Gestaltung aus.
Zeit für ein schnelleres Stück, das auch zu folgen scheint. Doch man lasse sich nicht täuschen. Die Komposition bezieht auch harmonische Kontrastflächen ein, in denen die Musiker das Tempo variieren können, allerdings ohne es in anderen Musikbereichen wie der freien Improvisation aufzulösen. Der Titel `Boviscopophobia´ ist ein Kunstwort, das die Angst meint, nur als Herdentier angesehen zu werden, ist also übertragen auf den Jazz ein Plädoyer für die künstlerische Eigenständigkeit eines jeden Spielers. Schickentanz und seine Kollegen geben dazu erfrischende Statements in den gemeinsam gestalteten Passagen ab.
Das nächste Stück `Brussels Night II´ ist ein Solostück für die Posaune, für Schickentanz verbunden mit den Erfahrungen, die er in seinen Jahren in Brüssel gemacht hat.
`Ballade des pendus´ ist auch der Titel der bekanntesten Dichtung von François Villon, die `Ballade der Gehenkten´ oder auch `Galgenvögel Ballade´, ein flammender Appell an die christliche Nächstenliebe, den Villon in der Todeszelle geschrieben hat. Hier ist es eine Tango-Reminiszenz im `alten Ton´, also ein Stück nostalgischer Ironie. Der Kriminaltango lässt grüßen.
Es ist für einen Jazzmusiker eine alltägliche Erfahrung, dass er sich in vielen Idiomen bewegt. Schickentanz trifft seine Auswahl:
`Solitary´ ist ein Solo für die Posaune ohne besondere Effekte, die wie
eine Einspiel-Etude anmutet mit einem witzigen Schluss: Der Posaunist verlässt den Raum und geht in den Keller nachdem er die Tür geräuschvoll zuschlägt.
`Abbygail´ formt einen Latin-Song ohne Worte, modern jazz, der eine Brücke zur Bossa Nova sucht. Kammermusik + modal jazz
`Sah ein Knab ein Röslein stehn´ hat im 19. Jahrhundert Furore gemacht mit dem Text von Goethe, vertont von Franz Schubert. Seitdem zählt es zu den bekanntesten deutschen Volksliedern Doch das Original ist älter. Es erschien 1773 in einer Sammlung von Johann Gottfried Herder, die auch eine Inspiration für Goethe war.
`A taxi will come´ führt in eine klangliche Grossstadtkulisse, Autos, Martinshörner und Hupen, Lautsprecherstimme eines Muezzins. Das Ganze ist der Background für ein mehrstimmiges Posaunensolo in Akkorden mit Hilfe eines Harmonizers. Eben nächtliche Großstadt.
`Jaune et vert´ führt von einem modalen Pedal-Bass zum Thema und lässt den Solisten alle tonalen und rhythmischen Freiheiten. Die handwerkliche Herausforderung für die Band ist das Ziel, gemeinsam am Gerüst des Stücks zu feilen.
Das Finale der CD Chimera ist ein ruhiges Stück. das den Gestus der Einleitung aufgreift und damit dem Projekt eine formale Geschlossenheit gibt. `The weight of shadow´ fasst die spielerischen Stärken der Produktion zusammen, eine konstruktive musikalische Zusammenarbeit in der genügenden Zeit, um emotional und handwerklich auf die Beiträge der Kollegen einzugehen.


Ulrich Kurth / Mai 2013




Flat Earth news (MrD music)


`.....die Einflüsse werden intensiv in Energien umgewandelt, zwischen Harmonie und Offenheit ist zu spüren, was die Spannung des Jazz ausmacht: Unruhe, eine leichte, transparente Hektik, Sehnsucht nach einer Musik, die die Dinge wieder an ihren Platz rückt.´

Kölner Stadtanzeiger (MWo)

`Der Posaunist hat es nicht nur verstanden, hervorragende Musiker in seine Band zu vereinen, sondern ihnen auch interessante, anspruchsvolle Musik anzubieten. Das Ereignis ist beeindruckend.´


Dietmar Kruse, IPV Journal, Das Schallstück